Überblick über das Jahr 2020 / 2021

des Wöhler-Kinderhauses


April: 

21.04.21      Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt oder zum 01.09.2021 eine Pädagogische Fachkraft oder
                   Ergänzungskraft (m/w/d) -
näheres unter Stellenausschreibung_04.2021


12.04.21       Aufgrund der hohen Inzidenzwerte sind die Kitas im Landkreis Altötting wieder geschlossen.
                   Notbetreuung ist weiterhin möglich (siehe 383.Newsletter unten).

                   Ausserdem verweisen wir auf den neuesten Newsletter zwecks Einführung der Testpflicht
                                        413. Newsletter - Kinderbetreuung StMAS
                   und das aktuelle Amtsblatt des Landratsamt Altötting Amtsblatt_LRA AÖ_Nr.30-2021_09.04.2021.pdf


März:    

17.03.21       Klarstellende Erläuterung zum Umgang mit Krankheitssymptomen - 408. Newsletter - Kinderbetreuung StMAS

                    ----> hier eine erläuternde Darstellung: umgang-krankheitssymptome-kita_StMAS_16.03.2021



15.03.21       Der Inzidenzwert steigt im Landkreis Altötting wieder über 100.
                    Wir bieten wieder Notbetreuung an (s. Informationen Februar).


11.03.21       Umgang mit Kindern bei Krankheitssymptomen -  Elternbrief des Bayerischen Staatsministerium v. 11.03.


10.03.21       Der Inzidenzwert im Landkreis Altötting sinkt unter 100.
                    Wir öffnen unser Kinderhaus für alle Kinder am 09.03.2021.

                    Die weitere Vorgehensweise zu Öffnung und Schließung in der Corona-Pandemie entnehmen Sie bitte
                    folgendem Newsletter   404. Newsletter - Kinderbetreuung StMAS.pdf


01.03.21       Der Inzidenzwert steigt im Landkreis Altötting über 100.
                    Wir bieten weiterhin wieder die Notbetreuung an (s. Informationen Februar).



Februar:

22.02.21       Eingeschränkter Regelbetrieb ab 22.02.2021 (Inzidenzwert im Landkreis Altötting derzeit unter 100)

                    Bitte beachten Sie, dass bei (erneuter) Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 100 unser Wöhler Kinderhaus

                     ab dem auf die amtliche Bekanntmachung dieses Inzidenzwertes folgenden Tag geschlossen werden muss.

                     Nähere Informationen und die aktuellen Werte erhalten Sie auf der Homepage des Landratsamte Altötting:

                                                                           https://www.lra-aoe.de/  

                  

                     oder auch vgl.    393. Newsletter - Kinderbetreuung StMAS.pdf

                     und                  398. Newsletter - Kinderbetreuung StMAS.pdf



                 

Januar:

22.01.21        Verlängerung des derzeit geltenden Lockdown bis zum 14.02.2021

                     die bisher geltenden Regelungen bleiben bestehen - wir verweisen auf unseren Elternbrief vom 21.01.2021.

                     Die seit dem 16.12.2020 geltenden Regelungen zur Notbetreuung (vgl. auch 379-Newsletter sowie

                     383-Newsletter) finden weiter Anwendung.

 

Dezember:

16.12.20        Lockdown wegen der Corona-Pandemie  - unser Kinderhaus wird geschlossen -

                     wir bieten eine Notbetreuung an und verweisen auf unseren Elternbrief vom 14.12.2020.

 

November:

02.-06.11.20    Herbstferien (Ferienaktionen im Hort)

06.11.20          Waldtag mit Irmi Polzer
                       1x gesundes Frühstück (Termin folgt)

11.11.20          Martinsfeier in den Gruppen (dieses Jahr leider ohne Eltern)

13.11.20          19.00 Uhr Erste Elternbeiratssitzung

                      

Oktober:

06.10.20          Erntedankfeier im Kindergarten

20.10.20          Informationsnachmittag für Eltern der Vorschulkinder
                       (15.30 Uhr mit Kinderbetreuung)

20.10.20          19.00 Uhr Caritassitzung in St. Konrad

29.10.20          Elternbeiratswahl

30.10.20          Teamtag: Kinderhaus geschlossen

 

September:

                       Eingewöhnung im Kindergarten und in der Krippe.
                       Die Kinder sollen ankommen und Vertrauen zu den Bezugspersonen aufbauen.
                       Hier finden noch keine Angebote statt.

25.09.20          Apfel-Pflück-Aktion mit Eltern                                            
                       Herzlichen Dank an alle fleißigen Helfer - wir haben aus unseren Äpfeln 210 Liter Apfelsaft gewinnen können!

 

Coronavirus (COVID-19)
358 NL - Informationsblatt für Eltern für Krankhheitssymptome

07.09.2020

363. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Rückkehr in den Regelbetrieb

Erläuterung des Drei-Stufen-Plans

Zum Start des neuen Kindergartenjahres am 1. September 2020 ist Bayern in den Regelbetrieb zurückgekehrt. Bei einer Verschlechterung des Infektionsgeschehens soll im Sinne eines abgestuften Vorgehens ein eingeschränkter Betrieb bzw. eine eingeschränkte Notbetreuung zur Anwendung kommen. Hiermit wird das im 354. Newsletter vom 22. Juli 2020 dargelegte Vorgehen konkretisiert. Der inzwischen veröffentlichte aktualisierte, seit 1. September 2020 geltende Rahmen-Hygieneplan enthält die folgenden drei Stufen:

Stufe 1
(Entscheidung des örtlich zuständigen Gesundheitsamtes, z.B. niedrige Inzidenz
<35 neue Fälle*)

Stufe 2
(Entscheidung des örtlich zuständigen Gesundheitsamtes, z.B. 35 - 50 neue Fälle*)

Stufe 3
(Entscheidung des örtlich zuständigen Gesundheitsamtes, z.B.
>50 neue Fälle*)

Regelbetrieb,
erforderlich ist ein Schutz- und Hygienekonzept, das sich am Rahmen-Hygieneplan des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) orientiert

Regelbetrieb,
alle Kinder können die Einrichtung besuchen.
Aber Gesundheitsamt ordnet ggf. Maßnahmen zur Reduzierung der Infektionsgefahr an:

  • Soweit in Einrichtungen offene oder teiloffene Konzepte umgesetzt wurden, müssen wieder feste Gruppen gebildet werden (bessere Nachverfolgbar-keit im Falle eines Ausbruchsgeschehens)
  • Die Beschäftigten müssen eine Mund-Nasenbedeckung tragen.

Es kann nur noch ein Teil der sonst betreuten Kinder zeitgleich bzw. gemeinsam betreut werden.

Das örtliche Gesundheitsamt

  • entscheidet ggf., ob eingeschränkter Betrieb oder
  • eingeschränkte Notbetreuung stattfindet

und gibt bei Bedarf auch vor, welche Gruppen eine Notbetreuung erhalten. 

Die Ausgestaltung des eingeschränkten Betriebs obliegt den Trägern, siehe hierzu 354. Newsletter.
 

*bezogen auf 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage in einem Landkreis/einer kreisfreien Stadt

Die im Rahmenhygieneplan genannten Fallzahlen (z.B. 35 – 50 neue Fälle / 100.000 Einwohner in einem Landkreis bzw. einer kreisfreien Stadt) führen nicht automatisch dazu, dass Stufe 2 oder Stufe 3 mit eingeschränktem Betrieb oder Notbetreuung eintritt. Vielmehr trifft die Entscheidung, welche Stufe gilt, ob der gesamte Landkreis/die gesamte Kreisfreie Stadt bzw. Landkreisteile/Stadtviertel betroffen sind und welche Maßnahmen notwendig sind, das örtliche Gesundheitsamt nach Möglichkeit und Bedarf in Abstimmung mit dem örtlichen Jugendamt. Die genannten Fallzahlen sind lediglich Anlass für die örtlichen Gesundheitsämter zu prüfen, ob und ggf. welche Maßnahmen notwendig sind.
Dabei treffen die örtlichen Gesundheitsämter keine Einzelfallentscheidungen, wenn in einer Region die Inzidenzen steigen. Vielmehr soll unter Anbetracht des Infektionsgeschehens festgelegt werden, welche Maßnahmen für alle Kitas einer bestimmten Region – das kann auch ein Stadtteil sein – gelten. Einrichtungsindividuelle Entscheidungen des Gesundheitsamts werden nur im Falle eines Ausbruchsgeschehens in einer Kita getroffen.

Beispiel 1 (Stufe 1)

In einem Landkreis haben sich in den letzten sieben Tagen weniger als 35 Personen pro 100.000 Einwohner/innen mit dem Coronavirus infiziert.

Was bedeutet das für die Kindertageseinrichtungen in diesem Landkreis?

Es findet der Regelbetrieb statt. Erforderlich ist ein Schutz und Hygienekonzept, das sich am Rahmen-Hygieneplan des LGL orientiert.

Beispiel 2 (Stufe 2):

In einem Landkreis haben sich in den letzten sieben Tagen mehr als 35 Personen pro 100.000 Einwohner/innen mit dem Corona-Virus infiziert.

Was bedeutet das für die Kindertageseinrichtungen in diesem Landkreis?

Das örtliche Gesundheitsamt analysiert das Ausbruchsgeschehen und prüft zunächst, ob und ggf. welche Maßnahmen im Bereich der Kindertagesbetreuung ergriffen werden müssen. Kommt das örtliche Gesundheitsamt zu dem Schluss, dass Maßnahmen ergriffen werden müssen, so kann es beispielsweise entscheiden, dass Stufe 2 generell oder für einen Teil der Kindertageseinrichtungen gilt und die Beschäftigten in den betreffenden Kitas im betreffenden Landkreis nun eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und feste Gruppen gebildet werden müssen.

Beispiel 3 (Stufe 3):

In einem Landkreis haben sich in den letzten sieben Tagen mehr als 50 Personen pro 100.000 Einwohner/innen mit dem Corona-Virus infiziert.

Was bedeutet das für die Kindertageseinrichtungen in diesem Landkreis?

Das örtliche Gesundheitsamt analysiert das Ausbruchsgeschehen und prüft, ob und ggf. welche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Kommt das örtliche Gesundheitsamt zu dem Schluss, dass Maßnahmen erforderlich sind und dass die Maßnahmen der Stufe 2 nicht ausreichen, so kann es beispielsweise entscheiden, dass Stufe 3 generell oder für einen Teil der Kindertageseinrichtungen gilt und in den betreffenden Einrichtungen nur noch ein Teil der sonst betreuten Kinder zeitgleich bzw. gemeinsam betreut werden kann (eingeschränkter Betrieb).

Die Träger können dann selbstständig entscheiden, ob sie, wie im 354. Newsletter beschrieben,
 

  1. die Kinder den Betreuungspersonen in kleinen Gruppen fest zuordnen wie es in der Kindertagespflege gehandhabt wird oder
  2. ob sie die Betreuungszeiten der Kinder anpassen bzw. ein Schichtmodell einführen, weil beispielsweise eine räumliche Trennung der Kinder nicht möglich ist.

Das Gesundheitsamt kann daneben nach Möglichkeit und Bedarf in Abstimmung mit dem örtlichen Jugendamt entscheiden, dass ergänzend zu a) oder b) eine Notbetreuung für bestimmte Kindergruppen angeboten werden kann.

Beispiel 4 (sehr stark verschlechtertes Infektionsgeschehen)

Verschlechtert sich das Infektionsgeschehen so stark, dass die bereits getroffenen Maßnahmen keinen Schutz mehr bieten, so kann das örtliche Gesundheitsamt als letztes Mittel allgemeine Betretungsverbote für die betreuten Kinder erlassen (eingeschränkter Notbetrieb). Die Entscheidung für die Betretungsverbote und die Auswahl der Gruppen, die trotzdem betreut werden können (z.B. Kinder deren Eltern im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig sind, Kinder deren Betreuung aus Gründen des Kindeswohl vom Jugendamt angeordnet werden etc.), trifft das örtliche Gesundheitsamt, nach Möglichkeit und Bedarf in Abstimmung mit dem örtlichen Jugendamt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung

Aktionen der Vorschulkinder:

-     Die Vorschulkinder gehen 1x in der Woche ins Zahlenland, um dort mit den Zahlen von 1 – 10 vertraut zu werden und diese auf verschiedenste Arten zu lernen und zu begreifen

-     Waldtage mit Irmgard Polzer, bei denen die VSK 4x im Jahr in den Wald gehen und die verschiedenen Jahreszeiten und die damit einhergehenden Veränderungen genau erkunden können.

-     Für die Vorschulkinder finden an 4 Vormittagen die Schulbesuche statt. Zum Abschluss gibt es eine Schulhausralley

-     Der Elternbeirat organisiert für die Vorschulkinder ein Schulwegtraining, bei dem die Kinder ihren Schulweg von zu Hause bis zur Johannes Hess Schule, unter Aufsicht durch den Elternbeirat und freiwilligen Helfern, üben

Allgemein:

-     Die „mittleren Kinder“ und die VSK werden 1x in der Woche vom Raben Kasimir abgeholt und üben mit ihnen spielerisch die Facetten der deutschen Sprache (reimen, Silben klatschen, usw.)

-     Gesundes Frühstück im Kindergarten 1x im Monat: jedes Kind darf  von zu Hause etwas mitbringen und das wird dann mit Hilfe einiger Eltern zu einem gemeinsamen Buffet für beide Kiga Gruppen aufgebaut. Beide Gruppen treffen sich dann zum gemeinsamen Frühstück im Kinderrestaurant

-     Die Hortkinder sind das ganze Jahr lang, fast jeden Freitag in Burghausen unterwegs und besuchen das Spielgebirge, die Bücherei, das Hallenbad, den Eislaufplatz, den Wöhrsee usw. Je nach Wunsch der Kinder

-     spielzeugfreie Zeit 2x im Jahr (je 1-2 Wochen), je nachdem wie die Kinder sich entscheiden.
Es wird nach der ersten Woche abgestimmt.

-     kleine Entdecker 1-2x im Jahr (je eine Woche lang)
Die „mittleren Kinder“ und die VSK werden in Kleingruppen von geschulten Freiwilligen abgeholt und spannende Experimente gemacht